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Wie lange wird uns Corona noch in die Knie zwingen?

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Unsere Gesellschaft steht vor großen Veränderungen, die nicht nur durch die Corona-Krise verursacht werden. Verantwortlich sind die Planetenstellungen, die den Weg für die Zeit der gezwungenen Veränderungen ebnen und der Gesellschaft fast schon weltweit einen gedanklichen, aber auch wirtschaftlichen Wandel aufzwingen. Mit einfachen Worten möchte ich einen kleinen Ausblick geben auf die kommenden Jahre und zeigen, welche Veränderungen ins Haus stehen, welche Bereiche besonders einem Wandel unterliegen und warum die Welt von den Planeten zum Umdenken gezwungen wird.

Wie_lange_wird_uns_CoronaCorona wird uns lange begleiten und mindestens bis zum kommenden Jahr in die Knie zwingen. Erst im Juli kommenden Jahres können wir ein wenig aufatmen, doch sollten wir aufpassen, nicht wieder in unsere alten Muster zu fallen. Veränderungen werden zwar durch die planetarischen Stellungen erzwungen, können aber auch der Menschheit zeigen, dass der gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Wandel nicht nur uns als Menschen den richtigen Weg ebnen wird. Mit der radikalen Umkehrung ist auch die Chance geboten, die einseitig geprägte Symbiose Mensch-Erde zurück ins Gleichgewicht zu bringen. Und für diese Neuordnung der globalen Machtverhältnisse stehen die Planetenkonstellationen in den nächsten Monaten und Jahren hervorragend für die im Zwilling geborene Bundesrepublik.

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ASTROLOGISCHE ZEITBETRACHTUNG

Unsere Gesellschaft steht vor großen Veränderungen, ja ich möchte sagen, dass die Menschheit vor großen Veränderungen steht. Veränderungen, die nicht nur ein neues Zeitalter der Menschheit einführen werden, sondern auch die Symbiose, in welche die Menschheit mit dem Planeten getreten ist, wird in Frage gestellt. Wie wir alle wissen symbolisieren die Planeten in der Astrologie die verschiedenen Lebensbereiche, die Persönlichkeitsmerkmale, aber auch die äußerlichen Impulse, die der jeweiligen Richtung entsprechen. Die Astrologie legt zugrunde, dass das System der Sonnen das Ereignis, den Menschen oder aber die Handlung in seiner Gesamtheit widerspiegelt.

Veränderungen

So bestimmt der Zeitgeist, sprich die Denk- und Fühlweise eines Zeitalters das Sein und das Werden. Denken wir nur ein gutes Jahrhundert zurück an die Zeit der Industrialisierung, als Maschinen die Arbeit des Einzelnen übernahmen und die Grundlage zur heutigen technisierten Welt gelegt wurde. Was ich damit sagen möchte ist, dass sich zunächst unser Zeitgeist (wir Deutschen), jedoch auch der globale Zeitgeist in den kommenden Jahren radikal verändern wird. Der Umgang mit den natürlichen Ressourcen wird dabei ebenso wichtig wie das soziale Miteinander.

Veränderungen, die ein neues, diesmal inspirativ-kommunikativ ausgelegtes Zeitalter bestimmen, werden sich in den kommenden Jahren festigen. Als Astrologe weiß ich, dass wir uns in einer Übergangszeit befinden, die weit bis in das Jahr 2024 reichen wird. Begleitet werden diese Veränderungen von Pluto, der bereits 2008 (27. November 2008) in das Sternzeichen des Steinbocks eintrat und dort bis zum November 2024 bleiben wird.

Pluto ist, wie wir wissen ein Planet des Todes und der Wiedergeburt und benötigt rund 248 Jahre, um komplett den Tierkreis zu durchlaufen. Dieses bedeutet aber auch, dass der Pluto-Transit (Durchlauf) ein sehr mächtiger Durchlauf ist, der tief greifende Veränderungen mit sich bringen wird. Die Welt wird nach 2024 nicht mehr dieselbe sein, wie sie uns heute erscheint.

Mit diesen Einflüssen des Kosmos auf unser alltägliches Leben, auf unsere materiellen, wirtschaftlichen, gesellschaftspolitischen und mentalen Bereiche möchte ich mich bei der folgenden Zeitbetrachtung beschäftigen. Ein besonderes Augenmerk lege ich nun auf das Hier und Jetzt mit einem Blickwinkel auf die Übergangsjahre 2021 bis 2024.

Jahres-Horoskop Deutschland 2022

Lassen Sie uns die kommenden vier Jahre betrachten und schauen, welche Wege unser Land, die Bundesrepublik Deutschland gehen wird. Welche Veränderungen stehen für unsere lang gelebte Demokratie an und wohin wird sich die BRD mit ihren Einwohnern entwickeln… oder kann sie sich entwickeln. Das Geburtshoroskop, so wissen wir, ist einfach die Momentaufnahme der Himmelsituation zu einer festgelegten Zeit, betrachtet von einem vorgegebenen Ort auf der Erde. So wie das Horoskop grundsätzlich für jeden Menschen berechnet werden kann, können wir Astrologen die Stundenschau (griechisch hora und skopein = Horoskop = Stundenschau) auch auf jede beliebige Situation erstellen. Zwar ist das astrologische Geburtshoroskop ein kompliziert ineinandergreifendes Geflecht, das ein großes Wissen bei der Analyse seiner differenzierten Symbolik voraussetzt, aber auf der anderen Seite liefert eben diese Deutungsarbeit auch die Antworten auf viele unserer offenen Fragen.

Wir wissen, dass die BRD mit dem Beginn des Tages 24. Mai 1949 „geboren“ wurde und somit im Sternzeichen des Zwillings (Aszendent Waage) erwacht ist. Zum Verständnis sei noch einmal erklärt, dass bei dem Geburtshoroskop die erste zeitliche Klammer am Tag des Geburtstages gesetzt wird. Das Jahr beginnt nicht im Januar, so wie es die Römer erstmals zu Beginn des Jahres 153 vor Christus feierten, sondern an jenem Tag, an welchen das Ereignis, sei es Mensch, Situation oder aber Land das Licht der Welt erblickte. Folglich starten wir im Mai dieses Jahres, das von der Saturn-Pluto-Konstellation geprägt wurde.

Doch lassen Sie uns die Jahresreise weiterführen. Denn: Ist das Jahr 2020 für uns, aber auch für unser Land (BRD) ein bedeutsames Jahr, so wird der Start des neuen Jahrzehntes auch zur Grundlage einer global greifenden Veränderung. Wie schon im Jahreshoroskop der BRD für 2020 vermerkt, dominiert der Einfluss der Saturn-Pluto Konjunktion im Steinbock, dass die Grundlage für den weitreichenden Umbruch legt. Raus aus der Enge und Beschränktheit, die Saturn aufzeichnet – hinein in die Veränderung. Während der Pluto als Planet des Wandels und des Abschiedes angesehen werden kann, gilt der Saturn auch als Hüter der Schwelle und treffen beide aufeinander, stellt das die Gesellschaft, in der wir leben vor große Herausforderungen. In einer Umbruchphase… Altes wird hinter uns gelassen – und unsere äußere Welt wird aus den Angeln gehoben.

Die Frage nach dem Warum? Woher? Wer?

Wir alle stellen uns die Frage wie und welche Auswirkungen die „Corona-Krise“ auf jeden Einzelnen von uns haben wird, welche Konsequenzen sich aus dem Handeln der eigenen Politiker, aber auch der weltweit agierenden politischen Führer ergeben werden. Wir haben das Gefühl, dass die Corona-Krise derzeit unsere Wirtschaft und Gesellschaft fundamental verändert. Das Gefühl trügt nicht, jedoch sehe ich diese Krise weniger als Krise, sondern mehr als einen kosmopolitischen Wegbereiter in eine neue, aber auch aufregende Zeitepoche. Es ist der Zeitgeist, der sich verändert und neue Wege geht und die Menschheit in eine Zeitenwende globalen Ausmaßes führt. So wie der Computer einst ein epochaler Paradigmenwechsel begründete, zeichnet sich ab diesem Jahr ein Wandel in der Grundauffassung des Machtempfindens, sprich ein Paradigmenwechsel der Macht. Die ungewöhnliche Saturn-Pluto Konjunktion entfesselt eine Zeit, in der wir die Neuordnung der innerdeutschen, aber auch globalen Machtverhältnisse erleben werden.

Die Frage der Macht wird zentrales Thema. Weltweit. Wer hat das Sagen? Welche Nation spielt in den Play-offs des Weltgeschehens? Deutschland hat sehr gute Karten und gute Voraussetzungen seine Machtposition innerhalb des weltpolitischen Geschehens. Die Bundesrepublik wird zu den Top-Akteuren der Weltpolitik zählen, dessen internationale maßgebliche Rolle sich zum Schwergewicht entwickeln wird. Welchem sich der unbeständige und unkontrollierbare Wandel der äußeren Welt auf die unterschiedlichen Bereiche auswirkt, werde ich im Laufe des Textes noch erläutern.

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März 2022

Strategie der Bargeldabschaffung

Im März 2022, also in knapp zwei Jahren werden Veränderungen innerhalb des Finanzsystems erfolgen, bzw. werden die Umstellungen, welche sich bereits im Juli 2021 (21.7.2021) ankündigten, umgesetzt. Diese Umstellungen oder besser gesagt einschneidenden Änderungen werden unter anderem die Abschaffung der uns allen bekannten Zahlungsweise mit Geld.

Zahlungsmethoden der Zukunft

  • Rückzug des Bargeldes

  • Koexistenz zwischen Bargeld und E-Geld

  • 2024 wird die deutsche Währung nur noch virtuell existieren

Wie bereits seit Jahren bekannt ist, arbeiten der Internationale Währungsfond (IWF) und die Europäische Zentralbank mit Hochdruck daran das haptische Bargeld abzuschaffen. Knapp 1,2 Billionen Euro Bargeld sind in der gesamten Eurozone – laut Angaben der Deutschen Bundesbank im Umlauf. Davon darf Deutschland rund 274 Milliarden Euro sein Eigen nennen, jährlich steigend seit 2009. Das passt den Notenbanken natürlich nicht, denn die Macht über das Geld bedeutet auch die Macht über die Gesellschaften. In einer bargeldlosen Welt bekommt die Zinsfestlegung eine enorme und auch einschneidende Bedeutung.

So weisen die Ökonomen des IWF eine mögliche „Bargeldabschaffung“ weit von sich, denn die mehr als 2600-jährige Geschichte des Bargeldes ließe sich nicht einfach abschaffen, doch die Planetenkonstellation deuten genau auf diese monetäre Innovation, deren Basis genau in diesen Monaten geschafften wird. Natürlich steht die Abschaffung des Geldes im engen Zusammenhang mit der Kontrolle einer Gesellschaft. Wer die Kontrolle über das Währungsmittel hat – hat die Kontrolle über das Volk. Wenn man das Geschehen mal auf einen einfachen Punkt bringt. Da bleibt der kleine Mann auf der Strecke, denn der Spargroschen, der so manchem Bundesbürger ein kleines Sicherheitsgefühl bescherte, fällt weg. Guthabenzinsen werden zu Utopie – was bleibt: Nicht beeinflussbare und dem demokratischen Grundgedanken sehr ferne Minuszinsen könnten zur Alltäglichkeit werden. Der Spargroschen in der Not wird der Vergangenheit angehören. Geld wird zur Fiktion. Nicht greifbaren Fiktion – und virtuell.

„In einer bargeldlosen Welt gäbe es keine Untergrenze mehr für den Zins. Eine Zentralbank könnte den Leitzins von beispielsweise zwei Prozent auf minus vier Prozent senken, um einer schweren Rezession entgegenzuwirken“, schreiben die Ökonomen des IWF. „Ohne Bargeld müssten die Menschen den negativen Zinssatz zahlen, um ihr Geld von der Bank verwahren zu lassen.“ Zitat eines Ökonomen der IWF.

Wenn Sie einen noch tieferen Einblick in das laufende Geschehen der Bargeldabschaffung bekommen möchten, empfehle ich Ihnen die Expertenmeinung zum Thema Bargeldabschaffung unter: https://blogs.faz.net/fazit/2016/08/01/abschaffung-des-bargelds-eine-irrefuehrende-begriffswahl-7939/

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Mai 2022

Absoluter Gehorsam

Wir alle stellen uns die Frage wie und welche Auswirkungen die „Corona-Krise“ auf jeden Einzelnen von uns haben wird, welche Konsequenzen sich aus dem Handeln der eigenen, aber auch der Politiker ergeben werden.

Ausgehend vom astrologischen Geburtshoroskop der Bundesrepublik, das natürlich ein kompliziertes ineinander zuspielendes Gebilde ist, welches umfangreich symbolisch gedeutet werden kann, kristallisieren sich wichtige Fakten heraus. Das Jahr 2022 wird zum Jahr der internen Diskussionen, in denen über die eventuellen Fehler des Systems geredet wird, die zum Teil brachiale Vorgehensweise des Staates (Behördengewalt), Aussetzung der hart erkämpften demokratischen Grundrechte und die große Frage des WARUM und WOHER wird zum zentralen Thema der Gesellschaft werden.

Die Bevölkerung wird von Zweifeln geschüttelt und die Frage, ob die Unterstützung und das gesamte Vorgehen des Staates (BRD) bezüglich des Umganges mit der Corona-Pandemie richtig war, erhält elementare Bedeutung. Beschlüsse, die im Vorjahr 2021 gefasst wurden (siehe auch Horoskop BRD 2021), werden in Frage gestellt- hinterfragt. Gesamtbetrachtet wird der Monat Mai im Jahr 2022 für die Bundesrepublik ein wichtiger und ausschlaggebender Monat werden.

Gehorsam steht und stand für den Deutschen bis dato immer im Vordergrund, denn Disziplin und Autorität haben eine lange Tradition in Deutschland. Der Deutsche neigt dazu, so ist seine Mentalität, genau in allem, was er macht zu sein. Aber das ist ja kein Problem für die folgsamen Deutschen, der gerne ohne Hinterfragen die Wünsche des Staates umsetzt. Bis zu einem bestimmten Punkt… und dieser Punkt tritt im Mai 2022 ein. Hat sich der Bundesbürger bis zu diesem Zeitpunkt noch brav an die ihm vorgegebenen Regeln gehalten, wird er eben DIESE in Frage stellen. Massiv in Frage stellen. Sind die Vorgaben, die Regeln und Verbote, die seitens des Staates die Freiheit des Einzelnen so stark eingeschränkt haben, richtig?

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Juni 2022

Rolle in der Weltpolitik

Spannend wird es auch im Juni 2022, denn dann befindet sich der Saturn im Tierkreiszeichen Wassermann (März 2020 bis März 2023 – dann folgt der Transit durch die Fische). Mit der Konstellation im Solarhoroskop – Saturn im Tierkreiszeichen Wassermann im Quadrat Sonne im Zeichen Zwilling wird Deutschland als Staat aufgefordert seine Stellung zu beziehen. Deutschland muss seinen Standpunkt einnehmen und die Frage klären, welchen Stellenwert die Bundesrepublik innerhalb des weltpolitischen Geschehens haben will und wird. Die überregionale Zeitung „Die Zeit“ beschrieb den Vormarsch Deutschlands innerhalb der Weltpolitik als „Auf leisen Sohlen zur Weltpolitik“. Trat Deutschland auf der internationalen Bühne bis dato relativ leise auf, könnte sich die Staatsführung ihrer neuen Macht durchaus bewusst sein.

Durch das komplexe Krisenmanagement hat sich das Bild des zurückhaltenden Deutschen im Weltgeschehen stark verändert. Geändert und der internationale Einfluss des kleinen Staates innerhalb der EU ist groß geworden und wird noch größer werden.

Juni 2022

Presse Wahrheiten

Ein Thema im Juni 2022 wird die Presse sein. Doch nicht nur die deutschen Presseerzeugnisse stehen im Mittelpunkt, sondern die Weltpresse wird von der Konstellation Pluto im Steinbock mit Merkur auf 29 Grad Stier in den Mittelpunkt gerückt. Zentrales und öffentliches Thema wird die individuelle gemeinschaftliche „Abschreiberpresse“ sein.

Gemeinschaftlich – weil der Journalismus weltweit in Frage gestellt wird.

Individuell – weil es jeden einzelnen Journalisten betrifft.

Die Rede ist vom „Geistigem Diebstahl“, der über die Jahre zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Doch was ist die Konsequenz? Alle wissen es, aber keiner traut sich zu sagen, was zum Fakt geworden ist. Durch die Verquickung sogenannter Fake-News (bewusst gesetzter Falschmeldungen), Übernahme von „Kollegen“-Meinungen (Urheberrechtsverletzungen) und das Heranziehen fragwürdiger Quellen (Wikipedia wird als wissenschaftliches Werk betrachtet) hat sich die nationale sowie internationale Presse ad absurdum (Sinnlosigkeit) geführt. Ein idealer Nährboden für Verschwörungstheoretiker…

Die Corona-Frage

Doch auch die individuelle Manipulation, die durch die Rolle der Medien innerhalb der Corona-Krise einen hohen Stellenwert einnahm, wird zum fragwürdigen Diskussionspunkt. Die individuelle Manipulation wird zum öffentlichen Thema – aber unter vorgehaltener Hand. Das Thema wird sein: Wer hat Corona initiiert? Das besagt die Konstellation Sonne Merkur Quadrat Pluto sehr deutlich. Wer hat was davon?

  • Verschwörungstheorien werden veröffentlicht.
  • Gegendarstellung werden bekannt gegeben
  • Staaten werden beschuldigt das Coronavirus absichtlich freigesetzt zu haben
  • Der Machtmissbrauch der Medien wird diskutiert.
  • Medienkonzerne werden auf ihren Machtmissbrauch überprüft und überdacht.
  • Daraus entsteht ein Bild Muster in den Köpfen der Bevölkerung und deren Anführer. Dieses Bild wird irgendwann zur Wahrheit führen, wie es zur Coronakrise kommen konnte.

Doch Vorsicht ist geboten, denn Gruppen und Einzelpersonen werden bei der Aufdeckung bzw. für die Aufdeckung erheblich sanktioniert.

Videokonferenzen werden zur Alltäglichkeit und das Internet wird generationenübergreifend Einzug halten in den privaten Alltag. Das digitale gesteuerte „Smarthome“ wird mehr als eine Zukunftsvision sein und Homeoffice wird zur selbstverständlichen Alternative. Diese Entwicklungen zeichnen sich schon jetzt (April/Mai 2020) ab, jedoch gibt es weitere Veränderungen.

Juni 2022

…und die Freiheit der Presse

Einen immer größer werdenden Stellenwert wird auch die Thematik über die die Existenz der Meinungsfreiheit sein. Reden, was man denkt. Schreiben was man denkt. Ein Recht, das dem demokratisch geprägten Nachkriegsdeutschen per Grundgesetz, Artikel 5 in Deutschland zugesichert wird.

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

Diese Meinungsfreiheit ist auch die Grundlage der Demokratie, so haben wir es bisher definiert. Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet.

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Für die Mitgliedstaaten des Europarats schafft der Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonventionen den Mindeststandard für die Freiheit der eigenen Meinung. Innerhalb der EU ist die Meinungs- und Informationsfreiheit in Artikel 11 in der Charta der Grundrechte verankert. Der unmittelbarste Ausdruck menschlicher Persönlichkeiten in unserer Gesellschaft gilt als eines der vornehmsten, aber auch höchsten Menschenrechte.

Doch genau diese Meinungsfreiheit wird in den kommenden Monaten in Frage gestellt. Nicht, dass der Stadt eine offene Zensur auferlegt, vielmehr wird gesellschaftlich die Frage aufkommen, ob die Meinungsfreiheit der Medien überhaupt noch existiert. Hinter dieser scheinbar harmlosen Frage steht nicht ein kontrollierender Staatsapparat, sondern vielmehr die Tatsache einer sich verändernden Medienlandschaft, den immer größer werdenden sozialen Netzwerken und einer kaum kontrollierbaren Newsflut. Deren Ursprung wiederum lässt sich oft nicht mehr nachvollziehen und ebenso oft kann deren Wahrheitsgehalt in Frage gestellt.

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Wikipedisierung der journalistischen Recherche

Wo ist der gute alte Journalismus? Die Grundrecherche, das Gespräch mit dem Protagonisten der Geschichte. Das Interview mit dem Experten, der nicht jung, dynamisch und telegen sein muss, sondern einfach nur fundiertes Wissen wiedergibt?! Der Journalismus verändert sich und Presse- und Meinungsfreiheit passen sich nur langsam dem Medienwandel an. Denn wo einst der Brockhaus als Wissensquelle diente und wissenschaftlich fundierte Informationen bot, hat heute das Internet binnen weniger Jahre die analoge Wissensrecherche verdrängt. Wikipedia heißt die heutige Wissensquelle und sie ist schnell, kostenfrei und – das ist besonders wichtig, international frei zugänglich.

Die Bundeszentrale für politische Bildung spricht sogar von einer Wikipedisierung des Journalismus. Überhaupt: Der Journalismus ist zum Sprinter der Buchstaben, Sätze und Schlagzeilen geworden, denn das Internet macht es der schreibenden, redenden, filmenden oder fotografierenden Zunft einfach, an Informationen zu gelangen. In Sekundenschnelle bieten die „Googles“ dieser Welt zu jedem beliebigen Thema eine Flut an Treffern. Jederzeit abrufbar. Kostenfrei. Da wird schnell geklickt und ge-used… doch wo bleibt die Glaubwürdigkeit der Informationen und so verbleiben die Quellen sowie Protagonisten oft anonym und die Qualität der Infos lässt sich nur schwer überprüfen. Die Generation „Geiz ist geil“ setzt auf kostenlose Informationen und nimmt die Glaubwürdigkeit der „recherchierten“ Quellen in Kauf. Die Aussage der hippen Influencerin wird mehr Gewichtung gegeben als dem honorierten Experten aus der Wissenschaftsabteilung. Alles eine Frage der anvisierten Zielgruppe.

Nicht nur die Bundeszentrale für politische Bildung erkennt, dass „Der Journalismus seinen Wissensvorsprung einbüßt, wenn er sich in einer Enzyklopädie bedient, die jedem User offen steht.“ Diese lange Einführung über die Recherchewege des Journalismus soll aufzeigen, dass die Quantität der Nachricht die Qualität derselben verdrängt. Die Presse zitiert Wikipedia und die User zitieren die Presse… die Information verwässert zunehmend.

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Copy-Paste-Syndrom

Hinzu kommt, dass das Internet zunehmend aufgrund der Fülle den jungen Journalismus dazu verleitet Textpassagen, Informationen, Stellungnahmen via Copy und Paste (Kopieren und Einfügen) zu übernehmen und schlussendlich als ihr eigenes geistiges Gut ausgeben. Mittlerweile gibt es zahlreiche Programme, die anhand ausgeklügelter Algorithmen den Content-Diebstahl erkennen. Karl-Theodor zu Guttenberg ließ seinerseits schon 2011 recht herzlich mit einer fremd verfassten eigenen Doktorarbeit grüssen…

Und einer schreibe vom anderen ab… Bis es wieder bei Wikipedia landet. Urheberrechte für den Einzelnen? Machen sie noch Sinn?

Soweit zu Freiheit der Presse, die ihre Möglichkeit der individuellen Gedankenkreativität aufgrund vereinfachter Recherche-Möglichkeiten immer weniger ausschöpfen wird. Jedoch erhält auch der mentale Freiheitsgedanke des Einzelnen eine besondere Gewichtung. Die Fähigkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden konnte in der recht jungen Republik Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten uneingeschränkt genutzt werden – jedoch forcieren die Planeten hier einen bedenklichen Wandel.

Meinungsfreiheit wird zur Meinungsbeschränkung mit bisher nicht gekannten Konsequenzen.

Juli 2022

Ein Ausblick auf das Ende

Die Konstellation Mars in Konjunktion Neptun im Tierkreiszeichen der Fische wird einen übergreifenden Bereinigungsprozess in Gang setzen. Die Corona-Krise hat ihr Ende gefunden und ist aus astrologischer Sicht beendet! Doch erste Zweifel am Vorgehen des Gesundheitssystems, welches derzeit von der Krise profitiert, keimen auf… Die Manifestation erfolgt dann im Jahr 2024.

Ebenso besagt der Jupiter im Tierkreiszeichen Löwe, dass das Leben wiederbeginnen kann. Lebensfreude, Neubeginn und der Wille in neue Ären aufzubrechen, lassen uns durchatmen. Um ein bekanntes Bild zu nutzen – der Phoenix darf und muss sich wieder erheben. Zwar nicht aus der Asche, jedoch aus einer veränderten Welt.

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Ausklang 2022

Es werden die Monate Mai, Juni und Juli sein, die das Jahr 2022 maßgeblich prägen werden. Der Rest des Jahres verläuft unaufgeregt, fast schon ruhig. Zwar wird die BRD noch einmal am 27.08.2022 (Transit bis zum 16.02.2023) mit der Planetenstellung Saturn Merkur im Tierkreiszeichen Wassermann im Quadrat zur Sonne im Zwilling eine sehr wichtige Konstellation bekommen und dieses wird auch zu einem sehr wichtigen politischen und wirtschaftlichen Thema werden, das zukunftsweisend relevant wird. Die BRD gibt sich als Staat zu erkennen und setzt innerhalb einer fragilen EU klare Maßstäbe und bezieht Position. Alle Bereiche der Industrie und Forschung werden betroffen sein und jeder Mensch in Deutschland, aber auch die Unternehmen werden davon profitieren können, wenn sich Deutschland auf seine Werte besinnt und diese auch durchsetzt.

Der Erhalt beziehungsweise die Fragilität der Europäischen Union werde ich nochmals in einem eigenständigen Artikel betrachten.

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Aussicht 2023

Änderungen versprechen auch die Planetenkonstellation für das darauffolgende Jahr 2023.

  • Grundvoraussetzungen für ein neues Verkehrszeitalter werden gelegt.
  • Berufe werden aussterben – noch nicht existente Professionen werden zur Normalität
  • Das Verkehrswesen wird revolutioniert
  • Fernsehen in seiner jetzigen Form wird sich verändern/ Hologramme (CSI),

Unternehmen der Zukunft sind Digital 4.0

Der Onlinehändler Amazon bekommt ernst zu nehmende Konkurrenz und wird seine Vormachtstellung verlieren. Doch nicht die chinesische Variante „Alibaba“ oder aber der indische Onlinehandel Flipkart werden den Online-Giganten des Westens verdrängen, sondern eine Plattformökonomie, welche die Standortkultur im eigenen Land fördert. Hier wird sich die deutsche Wirtschaft eines sogenannten Plattform-Geschäftsmodell bedienen, das als Wahrzeichen der digitalen Transformation gelten wird. Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sowie Informationen werden auf einer Plattform präsentiert.

Es werden verstärkt Unternehmen gefördert, die sich „gut verkaufen“. Kleine und mittelständische Unternehmen, die an ähnlichen Projekten arbeiten, müssen sich selbst finanzieren – weil sie nicht die Möglichkeit haben, in größere öffentliche Töpfe greifen zu können. Die Macht der Großen ist zu dominant. Doch die sogenannten Globalplayer sollten sich der Qualität der Basis bewusst sein. Eine Fusion großer Firmen mit den kleinen wäre ratsam, hilfreich und förderlicher. Doch genau dieses „Umdenken“ wird stattfinden und Kooperationen zwischen dem Mittelstand und der Produktionselite wird verstärkt genutzt. Die Leistungsstärke und Flexibilität (gegenseitige Befruchtung der Unternehmen) ist unter der bestehenden Konstellation Uranus im Stier ein Faktum, welches eine gesunde Produktionsqualität-Grundlage für das Jahr 2024 bilden kann.

Generell wird sich das Denken im Einzel- und Großhandel stark verändern. Rückbesinnung auf die lokalen und individuellen Stärken stehen hier im Fokus. Die „deutsche Wertarbeit“ wird wieder aufgewertet und gelebt.

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Allgemeine Digitalisierung 4.0

Das gesamte Schulsystem wird überholt und neu strukturiert. Das zukunftsweisende Wort lautet hier Bildung 4.0, denn der sichere Umgang mit Computer- und Informationstechnik wird vorausgesetzt. Die digitalen sowie IT-Kompetenzen werden zur vierten Schlüsselkompetenz der Berufsausbildung, die wiederum komplementär die Wirtschaft 4.0 mit der Ausbildung von Fachkräften sichert. Der Kreislauf wird sich schließen – Deutschland wird sich auf die landeseigenen Kernkompetenzen konzentrieren und diese zur eigenen Absicherung auch stärken.

Dabei läuft die Regierung allerdings auch in Gefahr Fehlentscheidungen zu treffen. Mit Uranus im Tierkreiszeichen Stier kann es leider zu Fehlverhalten kommen und Forschungsgelder fließen in falsche Kanäle, weil zu konventionell gedacht wird. Allerdings fördert die staatliche Unterstützung auch massiv das Umdenken im Transportwesen. Findet man bislang fahrerlose Transportfahrzeuge überwiegend in automatisierten Lagern, wird das Transportwesen durch noch intelligentere Software revolutioniert werden und im Bereich der Logistikbranche expandieren. Derzeit nimmt der Transport mit 47 % den größten Marktanteil im deutschen Logistikmarkt (2017 Statista) ein, gefolgt von der Lagerwirtschaft und dem Umschlag. Die klare Richtlinie der Bundesregierung wird der Ausbau des Transportwesens und die Weiterentwicklung systemrelevanter KI sein.

 

2024 treten wir in einem leeren weißen Raum… der alle Chancen eines Neuanfanges bietet.

 

 

Astrologische Beratung hat das Ziel,

die Freiheit des Menschen zu vergrößern!

Zitat von Bruno Huber

Ein wunderbares Zitat eines geachteten Kollegen, dass ich sehr passend finde. Wenn Sie ein astrologisches Beratungsgespräch wünschen, stehe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zu Verfügung. Gemeinsam können wir ihr Leben, ihre Fragen, aber auch Ihre Lebenssituationen betrachten.

Machen Sie gerne einen Termin für ein Erstgespräch. Die Astrologie wird auch für Sie spannende Antworten parat halten und Einblicke in Leben öffnen, die Sie nicht für möglich gehalten haben.

Ihr
Konrad Wulfmeier

Hätten Sie es gewusst?

Der Römische Kalender

Warum beginnt unser Jahr am 1. Januar und nicht erst am 1. April? Unser heutiges kalendarisches System basiert auf den alten römischen Kalender. Dieser sah eigentlich in seiner ursprünglichen Form den 1. März als Start des Kalenderjahres vor, verlegte allerdings beim Jahreswechsel von 154 zu 153 vor Christus aus politischen Gründen das neue Jahr auf den 1. Januar und so feiern wir traditionell seit rund 2173 Jahren den Start in das neue Jahr am 1. Januar. Für das Geburtstagshoroskop gilt jedoch der Tag der Geburt als Jahresstart und endet ein Jahr später am Vorabend des Geburtstages.

BRD 24.05./ 00.00 Uhr
23.05./ 00.00 Uhr